Hexenschuss

Da will ich am Samstag beim Eintracht-Sammelglotzen in Friedrichshain einen kleinen Sessel verschieben, natürlich in grundfalscher Haltung, nämlich mit gebeugtem Rücken und nicht aufrecht aus den Beinen heraus, schon fährt sie mir in den Rücken, die olle Hex’!
An arbeiten ist noch gar nicht zu denken, kann ja kaum zum Klo gehen. Also hüte ich die Wohnung, das einzige was geht, ist Sitzen. :-(

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Dacia bevorzugt

Es ist jetzt schon wiederholt vorgekommen, dass Fahrgäste, vor allem weibliche, mein neues Luxusgefährt ansteuern, auch wenn ich noch nicht vorne in der pole-position stehe. Wie zum Beispiel heute:

„Ich habe Ischiasbeschwerden, bei Ihnen plumpse ich nicht so tief…“

Den Mercedes-Kollegen vor mir sackten die Unterkiefer in den Keller.  ;-)


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Taxis in aller Welt 218

Gefunden bei: bricoleurbanism

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Gigantostau

:news: Na, das ist doch mal ein Stau. Göttingen, Erdrutsch – alles läppischer Kleinkram gegenüber dem hier!

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Urlaubsende

Der Alltag hat mich wieder, Korfu ist Geschichte. Wie auch ganz Griechenland auf unbestimmte Zeit, da unser Sohn jetzt auf dem Gymnasium mit Spanisch als zweiter Fremdsprache startet. Da wird wohl in der nächsten Zeit Spanien das Ziel sein. Obwohl, die Kanaren wurden mir gestern beim TV-Glotzen ja gründlich vermiest!
Eigentlich habe ich auch keine Lust mehr, vier bis fünf Stunden auf einem Flughafen zuzubringen, wie bei unserem Rückflug. Und überhaupt: warum denn in die Ferne schweifen – wir haben die deutsche und polnische Ostsee vor der Haustür…

Was das Essen auf Korfu anbetrifft:  fast jeder Berliner Grieche bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
Fazit: schön wars, aber muss nicht sein.

Berlin begrüßt mich so charmant wie immer: mit einer Fast-Schlägerei auf der Tanke Waltersdorfer Chaussee, weil sich einer vorgedrängelt hatte und einer grottigen Schicht mit ganzen zwei Fahrten in den ersten fünf Stunden. Aber Kopf hoch – die IFA naht… ;-)

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Platzverweis

Unser letzter Tag hier auf  Korfu startete mit einem kleinem Missklang. Unser Sohn und die Söhne einer Familie, mir denen er von Anfang an zusammenspielte, wurde vom Wirt der Snackbar „Navigator“, an deren Pool wir uns täglich aufhielten, des Geländes verwiesen. Sie hätten angeblich randaliert und überhaupt wäre das „ein Restaurant und nichts für Kinder“. Komischerweise saßen unsere Kinder aber friedlich „Mühle“ spielend am Tisch, als sie der Rauswurf ereilte…

Komisch auch, dass die viel lärmigeren griechischen Kinder unbehelligt blieben. Außerdem merkwürdig, dass der Reiseveranstalter unserer daneben befindlichen Appartmentanlage mit der „kostenlosen Benutzung“ eben dieses Pools wirbt. Der Gipfel jedoch ist, dass wir in dieser Snackbar jeden Tag einen erklecklichen Geldbetrag gelassen haben.

Nun ja, die Kinder sind einen Pool weiter gezogen, es gibt ja genügend davon am Strand von Acharavi und wir werden in den diversen Bewertungsportalen dieses Etablissement aufs Heftigste weiterempfehlen! ;-)

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Acharavi

Das Appartment direkt am Strand, nach rechts die Aussicht auf die fast greifbar nahen albanischen Berge, nach links auf die für griechische Verhältnisse recht unübliche Steilküste. Uberall WLAN und in der Taverne gibt es „gefoulte Auberginen“ und „Salat mit Kopf und Rakete“.
Ein winziges Auto, welches die gar nicht so steilen Bergpässe oft nur im zweiten ersten Gang schafft, aber Air-Condition hat…

… was will man mehr!

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Ab auf die Insel

Ab morgen geht es ein bißchen nach Korfu – Tschüss bis denne und schöne Ferien noch!

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Taxis in aller Welt 217

Gefunden bei: blogefl

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Voll eingeschlagen

Nach mittlerweile über 5000 km ein kleines Resümee betreffs meines neuen Taxi-Autos:
Der Dacia läuft gut, ruhig und zuverlässig. Der Höchstverbrauch mit ständig laufender Klimaanlage betrug 6,0 Liter im Stadtverkehr. Man sitzt recht bequem, ich muss nicht wie früher beim Renault ständig den Beifahrersitz  nach vorne oder hinten verschieben, je nachdem, wo der Fahrgast einsteigt. Das Platzangebot im Gepäckraum ist gigantisch.
Und: mein Wagen wird vom Publikum angenommen, noch keiner ist an mir vorbeigelaufen und in den nächsten eingestiegen, umgekehrt schon („Ich wollte endlich mal in einem Dacia sitzen…“).

Ich vermag nicht genau zu beurteilen, wie es sich bei Mehrwagenbetrieben mit etlichen Fahrern verhält. Aber für einen alleinfahrenden Einzelunternehmer wie mich gibt es gar nichts Besseres!

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