“Ich fahren einen Bosch …”

Der Italiener ließ sich in den Fonds plumpsen und sagte: ” Bosch, Hanauer Landstraße!”
Ich fuhr los und zermarterte mir schon die Hirnzellen, weil mir da überhaupt kein Bosch-Dienst bekannt ist. Angekommen, die Hanauer hoch, die Hanauer runter, natürlich kein Bosch, fragte ich über den Betriebsfunk die Kollegen. Großes Schweigen. Danach die Zentrale: Ratlosigkeit.
Ich schilderte meinem Fahrgast, welcher ungerührt seine Zeitung las, das Problem. Er antwortete: “Momento …” griff zum Handy, rief eine Nummer an und reichte mir den Hörer. Die Frauenstimme aus dem Handy erklärte mir: “schräg gegenüber von BMW sind wir!” Mir schwante Übles und ich fragte zurück: “Wer ist wir???”
“Na Porsche natürlich … “
Ich zu meinem Fahrgast: “Sie wollten nicht zu Bosch, sondern zu Porsche?” Antwort: ” Ja, richtig, Bosch …” :?

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10 Responses to “Ich fahren einen Bosch …”

  1. marcc says:

    Hat die Zentrale auch Internet? Dann kann man sowas nochmal bei bei Google probieren. Ok, bei sowas funktioniert das nicht, aber mit dem Namen meines Kumpels findet man auch seinen Arbeitgeber und damit die Adresse.

  2. marcc says:

    Etwas wirr, aber manchmal packen mich meine Assoziationen. :-)

  3. Malte says:

    In sooo vielen Autos ist Bosch drin – da macht doch die Hülle kaum einen Unterschied ;-)

  4. der hatte nur süditalienischen akzente drauf und sagte BOrSCHe ;-)
    zum glück gibt’s mobilfunk, wer weiß wie lange ihr noch auf der straße auf- und abgefahren wärt…

  5. Manu says:

    Solange bis seine Kreditkarte das Limit erreicht hätte ? ;D

  6. Tina says:

    Mmh, das Problem kenne ich au dem schoenen FR. Da werden saemtliche englische Namen, besonders von Schauspielern dermassen “verfranzoesischt”, dass ich eigentlich immer nachfragen muss :-D

  7. h3nNi says:

    ach bosch porsche das ist doch gar kein unterschied :D

  8. marcc says:

    @h3nNi: Stimmt, beide Firmen sitzen in Stuttgart. ;-)

  9. Volker says:

    Dazu kann ich auch noch ein Beispiel liefern, das zeigt das auch einige Kollegen Fremdsprachen lkernen müssen.

    Einem Kollegen ist es passiert, das zwei englischsprachige Touristen einstiegen und sagten “We want to go to castle…..”( Wir haben hier eine schöne Burg im Stadtgebiet).
    Der Kollege konnte leider wenig bis gar kein Englisch und hat sich auf den Weg nach Kassel gemacht…..grins….
    Soweit ist er dann aber net gekommen, denn die Touristen haben ihm mit Händen und Füßen erklärt, dass er falsch fahre und sie eben zu dieser besagten Burg wollten

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