Taxigewerbe gegen Flughafengesellschaft

Eigentlich müsste eine Flughafengesellschaft ähnlich wie ein Bahnhof oder ein Hotel ein ureigenes Interesse daran haben, dass vor ihren Toren sich genügend Taxis bereitstellen. Deswegen müsste sie natürliche auf eigene Kosten für die Taxi-Infrastruktur sorgen, denn ein gut funktionierender Taxi-Transport ist ja auch Werbung für das eigene Unternehmen.
Nichts da, die Flughafen-Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) will auch daraus noch ihren Profit schlagen: 1,50 Euro pro Fahrt, welche vom Taxi-Unternehmer kassiert und an den Fahrgast weitergegeben werden!

Die richtige Antwort geben begrüßenswerterweise alle Berliner Taxi-Verbände – sie stellen Proteste und Boykottmaßnahmen in Aussicht Über GNIT – Danke, Sash!).

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