Unfreundliche Taxifahrer

Mainbube beklagt sich über die Frankfurter Taxifahrer. Leider muß ich ihm hier im großen und ganzen recht geben, ich kriege ja auch genug mit. Z.B. hatte ich heute wieder eine ältere Dame gefahren, die sich bitter beklagte, vor 5 Min. wäre schon ein Kollege dagewesen, welcher beim Anblick ihrer Berta-Chipkarte (Behinderten-Chipkarte der Stadt Frankfurt mit oft sehr lukrativen Fahrten!) nur brummelte: “Ich fahre nicht auf Chipkarte …”. Sprach´s und schmiss der Frau ihre Gehhilfe auf die Straße! So etwas macht mich sprachlos – abgesehen davon, daß der “Kollege” bei der Funkzentrale als Berta-Chip-Fahrer eingetragen ist, sonst hätte er den Auftrag gar nicht bekommen, kommt hier etwas viel Bedeutsameres zu Tage: wenn ich die Kunden als lästige Störenfriede betrachte, sollte ich vielleicht als Forstarbeiter in den Wald gehen und Bäume pflanzen. Ein jeder kennt aus jedem Servicebereich mannigfaltige Beispiele. Mir waren z.B. in der Gastronomie immer die oft studentischen Servierkräfte ein Greuel, welche den Gast stets merken ließen, daß sie ja eigentlich für etwas besseres geschaffen sind (dies sage ich als ebenfalls “Studierter”). Dies ist m.E. die Ursache für die “Servicewüste Deutschland”, jeder will bedient werden, aber keiner “dienen”. Ich finde, wenn ich mich nicht darauf einlasse (auf den “Dienstleistungsgedanken”), habe ich in einem solchen Beruf nichts verloren!
Ich versuche auf jeden Fall immer mein Bestes, um die Fahrgäste zufriedenzustellen, so wie auch die meisten Kollegen in unserem Betrieb, der immerhin 33 Taxis umfasst. Wer es ausprobieren will, der schaue rechts unter “Fahren mit dem Taxiblogger”. :-)

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23 Responses to Unfreundliche Taxifahrer

  1. die geschichte mit der älteren dame finde ich unglaublich, kann man diesem typen nicht die berechtigung entziehen, zumindest für fahrten mit der chipkarte. ich finde, so etwas sollte nicht ohne konsequenzen bleiben.

    vielleicht solltest du mal mit dem mainbuben seine taxifahrten absprechen und ihn in deinem taxi fahren, damit er den glauben an die frankfurter taxifahrer wiederfindet (ich habe nämlich durchaus auch positive erfahrungen gemacht, nicht nur schlechte).

  2. Uwe Keim says:

    Ich glaube Freundlichkeit hat “man” oder eben nicht. Da ist wohl nicht viel mit Anerziehen oder vom Arbeitgeber fordern.

  3. Vollste Zustimmung. Ich finde es immer wieder unglaublich, welche Unverschämtheiten sich manch einer unserer Kollegen herausnimmt. Es gibt so schöne Jobs an Fabrik-Fließbändern. Die werden sogar noch besser bezahlt…

  4. Peter Fisch says:

    In der Tat sind die Frankfurter Taxifahrer ein unglaubliches Volk:
    “Nö Kreditkarte nehme ich” (am Flughafen!);
    “oh, ich muss nur mal schnell tanken” (auf dem Weg zum Flughafen, telefonisch bestellt, Uhr lief natürlich weiter, erst auf Nachfrage abgestellt)
    “hm, ich habe den Sender für die Schranke (am Terminal 2) nicht dabei” Also durfte ich den Koffer über zig Bordsteine und Irrwege ins Terminal schleppen.
    Koffer in Kofferraum wuchten – Fehlanzeige. Macht der Fahrgast.
    Montag morgens um 6.00 geduscht? Nö, schwitzig und nach Knoblauch stinkend gings zum Flughafen. Würg.
    Danke für die bei mir üblichen 10% Trinkgeld? Ganz selten.
    Kennt der durchnittliche Taxifahrer meine Wohnstraße. Nö. Also mach ich den Guide. sooo groß ist das Dorf Frankfurt nicht. Und Bornheim erst recht nicht.

    Genug gejammert, es gibt sie die Ausnahmen. Sauberes Fahrzeug, keine Tricksereien mit “kleinen” Umwegen, professioneller Service.

    Hey,

  5. taxiblogger says:

    So was macht mich wütend! Was sollte man tun? Am Besten die Konzessions-Nr. sowie die Uhrzeit notieren und den Vorfall beim Ordnungsamt melden:
    Führerscheinstelle
    3. Stock
    Mainzer Landstraße 315-321

    60326 Frankfurt am Main

    E-mail:fuehrerscheinstelle@stadt-frankfurt.de

  6. …und bitte auch der Taxizentrale die Beschwerde mitteilen. Bis auf die “Wohnstraße” ist alles genannte inakzeptabel und sollte auch von dort sanktioniert werden.

    Mit der Ortskunde ist das so eine Sache… Ich muß auch noch gelegentlich nachfragen. Alle Straßen kann man nicht auswendig wissen und es kann auch einfach Pech sein, wenn man in einer von drei Frankfurter Straßen wohnt, die dem Fahrer grade partout nicht einfallen wollen. Ein wenig Milde finde ich da schon okay.

  7. Wolfram says:

    Wir lernen also:

    WIR anständigen Kutscher müssen mit 10 positiven Erfahrungen eine negative Erfahrung wettmachen – nur gibt es in FFM maximal 300 anständiger Fahrer – leider !

    Das bedeutet bei 1400 unanständigen Fahrern 14.000 positive Erfahrungen, die wir erbringen müssen. Das dann durch 300 = 46,6667 Touren :) Ich glaub, ich brauch ne größere Geldbörse *lol*

  8. juergen says:

    Auch wir haben hier ausgerechnet am Flughafen schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Fahrer wollte uns nicht befördern, weil wir mit Hund (Dackelgröße imd Cargobehälter) ankamen und heim wollten.
    Erst als ich Ihm seine Wagennummer vorlas und ihm in Kenntnis davon setzte, dass ich den Vorgang melden würde schlug die Stimmung um. Zu spät die Meldung mache ich gerade und die Tour mit einem guten Trinkgeld hat ein anderer Fahrer bekommen.

  9. taxiblogger says:

    @jürgen:
    Genau, so ist es richtig! Wenn das jeder so machen würde, wäre der Spuk bald vorbei.

  10. Balsam says:

    na ja , taxifahrer sind keine engel auf erde ,sie sind menschen mit allen ihren stärken und schwächen .

  11. Andreas says:

    Tja wurde heute auch von einem Taxifahrer als fett und unverschämt beleidigt weil ich aus versehen auf dem Taxiparkplatz kurz gehalten hatte. Allso an alle mit etwas Bauch meidet am Besten solche Taxiunternehmen.

  12. Pingback: Taxiblogger » Opel Nirwana

  13. Pingback: Taxiblogger » Denkschwäche

  14. bully says:

    habe auch ne story zu berta. hab ne alte dame vom zahnartzt abgeholt(bruchfeldstr.) nach hause(melibocus.). hat gekostet 5.20. hinfahrt hat gekostet 21,40. wie das? ganz einfach, bisschen rumgefahren, nach hause auf`s klo gegangen, fertig ist der skandal. was ist los mit einigen kollegen?

  15. nuttekutscher says:

    liebe Kollegen,

    ist es euch noch nie passsiert, dass das Chiplesegerät bzw der Drucker mal den Abgang macht , oder der Nachfahrer die letzte Rolle vom Spezialpapier aufgebraucht hat ? In solchen Situationen fahre ich dann nicht mehr im Funk, sonder warte nur noch auf Einsteiger, aber Chipkartenfahrten kann ich dann nicht machen, das tut mir dann selbst leid.

  16. taxiblogger says:

    @nuttekutscher:
    Wir können Chipkarten immer nutzen: bei Defekt muß man eben alles auf einen Zettel übertragen…

  17. bigal says:

    Hallo,
    heute an einen gut sichtbaren Zebrastreifen in Frankfurt, den ich überqueren wollte und von der anderen Seite kamen auch viele Leute, da es an einem Bahnhof liegt. Stehe schon am Strassenrand und will drübergehen, eine Taxifahrerin fährt im mäßigen Tempo weiter und hält mitten auf dem Zebrastreifen an. Das Fenster der Beifahrerseite ist offen und die gute Frau muss mir folgendes mitteilen: “Wenn ich schon zur Hälfte auf dem Zebrastreifen bin, dann müssen Sie warten. Bitte etwas Respekt.” Dabei ist einfach weitergefahren und hat sich nicht drum geschert, ob ein Fußgänger den Überweg überqueren möchte. Auf so viel Dummheit habe ich nichts geantwortet, nur als Taxifahrer sollte man die Verkehrsregeln etwas besser kennen und nicht so einen Unsinn von sich geben. Klar, wenn ich einfach weiterfahre, dann bin ich zur Hälfte auf dem Überweg, aber nicht bereits vorher.

  18. Niks says:

    hi,hoffe,dass endlich mal die zeit kommt,wo alle Taxi Fahrer sich über Ihren benehmen,gegen über Fahrgäste und kollegen gedanken machen.!!!!!!!!!

  19. Anton Launer says:

    Hm, wenn ich es mir recht überlege. Ich fahre bestimmt zwei bis drei Mal pro Monat mit dem Taxi, zwar nicht in FFM aber in Dresden, dass ein Taxifahrer unfreundlich ist, kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Meistens sind es halt nur die negativen Eindrücke, die sich einprägen.

  20. Ka De says:

    Hier schick ich Euch mal eine anonymisierte Kopie meiner ERSTEN Beschwerde über einen Taxifahrer (in Frankfurt, gerade passiert). Nur damit man mal sieht, was man sich als Fahrgast so alles gefallen lassen muss:

    „…wie ich soeben der Beschwerdestelle fernmündlich mitgeteilt habe, hier nochmals schriftlich meine Beschwerde über den Taxifahrer, der mich heute zwischen ca. xx.45 und xx.00 vom Hauptbahnhof in die xxxstr. / Ecke xxx xxxstraße fuhr. Das Taxi war ein Mercedes E Klasse, Kennzeichen ist xxxx, die Nummer des Taxis war xxx (es kann sein, dass die erste Ziffer verdeckt war).

    Der bewusste Taxifahrer fuhr mich vom Hauptbahnhof in die xxxstraße, wobei er nicht die kürzeste Strecke fuhr. Ich sagte dazu aber nichts, registrierte dies nur im Stillen. Ich bat den Taxifahrer dann, in der xxxstr. anzuhalten, worauf er mich unfreundlich anblaffte, er dürfe hier nicht halten, und worauf er noch ein ziemliches Stück weit in die xxxstr. hineinfuhr (wohl, um den Taxameter noch etwas weiter laufen zu lassen). Die Uhr zeigte 6,85 EUR an, und ich bat ihn, mir eine Quittung zu geben und auf 7 EUR aufzurunden. (Mir tun Taxifahrer eigentlich leid, wenn sie nur kurze Strecken fahren dürfen, ich runde normalerweise großzügiger auf, da er aber nicht die kürzeste Strecke gefahren war und unfreundlich gewesen, hielt ich ein Aufrunden auf 7 EUR für angemessen).

    Daraufhin fing der Fahrer an, in seinem Geldbeutel herumzukramen, was längere Zeit in Anspruch nahm. Ich fragte ihn nach einer Weile (etwa einer halben Minute), ob er mir nun mein Wechselgeld geben könnte. Er reagierte nicht und zählte weiter Münzen ab. Ich stellte dieselbe Frage erneut. Wiederum keine Reaktion. Schließlich fragte ich ihn, ob er denn nicht mit mir rede. Ebenfalls keine Reaktion. Nach einer weiteren erheblichen Wartezeit (ich schätze diese auf 2-3 Minuten) hatte er schließlich eine ganze Handvoll Kupfermünzen gesammelt (es sah so aus, als wäre die gesamte Summe von 3 EUR in Kupfermünzen, in der Regel 1 und 2 Cent Stücke abgezählt worden. Außerdem war ein altes 10 Pfennigstück dabei!) und hielt seine Hand wortlos nach hinten, um mir diese Kupfermünzensammlung zu übergeben. Ich fragte ihn, ob er mir das nicht etwas passender zurückgeben könnte.

    Daraufhin explodierte der Fahrer und schrie mich an: „Raus! Raus aus meinem Taxi.“ Ich solle das Geld nehmen und verschwinden (!). Ich fragte ihn, warum er mich so unverschämt behandle, aber er war nun völlig ausgeflippt. Er stieg aus, öffnete meine Türe und schrie weiter, ich solle endlich aussteigen und das Wechselgeld annehmen. Dabei nahm er eine bedrohliche Körperhaltung ein, so dass ich schon befürchten musste, er würde gleich tätlich werden. Er schrie weiter herum und brüllte, er würde sonst die Polizei rufen. Ich sagte, das könne er gerne tun, aber ich würde ihn doch bitten, mir in angemessener Wiese das Wechselgeld zu geben und diese Sache nun zu beenden. Er schrie weiter herum und lief hektisch hin und her, baute sich dann immer wieder vor mir auf. Ich bot ihm an, ihm 2 Euro zu geben, damit er mir einen 5 EUR Schein herausgeben könne. (Ich hatte gesehen, dass er Scheine hatte, und glaubte auch gesehen zu haben, dass ein 5 EUR Schein dabei war, sicher bin ich mir aber nicht.) Der Fahrer schrie weiter herum, ich solle aus seinem Taxi aussteigen, während ich sagte, ich würde sofort aussteigen, wenn er mir Quittung und das Wechselgeld in angemessener Form gäbe. Er schrie immer weiter herum, ich würde ihn vom Arbeiten abhalten, es wäre seine Sache, wie er mir das Wechselgeld gibt. Ich sagte ihm darauf, dass er mich ebenfalls vom Arbeiten abhalten würde. Schließlich kramte er noch einmal in seiner Börse herum und gab mir dann schließlich ein 2 EUR Stück und etwas Kleingeld, was ich so dann annahm (mit der Bemerkung, er hätte es mir doch auch gleich so geben können). Meine Bitte um eine Quittung ignorierte er (wohl als Bestrafung), bedachte mich mit verächtlichen und abfälligen Gesten, stieg in sein Taxi, bedrängte mich noch etwas beim Rausfahren aus der xxxstraße und brauste davon.

    Ich bin der Meinung, dass man einen Fahrgast so keinesfalls behandeln darf, und würde mich freuen, wenn das Verhalten dieses Taxifahrers zu angemessenen Konsequenzen für ihn führen würde. Ich habe mich noch nie über einen Taxifahrer beschwert, ab dieses Verhalten geht m.E. wirklich zu weit. Sollte der Fahrer die Sache anders sehen, bin ich gerne bereit, zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes beizutragen.

    Bitte halten Sie mich zum weiteren Verfahren auf dem Laufenden. Zugleich bitte ich, die mir zustehende, verweigerte Quittung (7 EUR) nachträglich ausstellen zu lassen und an die u.a. Adresse zu schicken.

    Mit besten Grüßen

    Vielleicht ist das ja mal ganz amüsant, und vielleicht hat der eien oder andere hier ja auch einen Kommentar dazu ;-) Aber sowas erlebt man so als Fahrgast!

  21. Sash says:

    @Ka De:
    OK, das ist wirklich eine Nummer zu hart!
    Ich hab mir am Anfang noch gedacht: “Warum hast du nichts gesagt wegen der Strecke?”, aber beim Weiterlesen habe ich fast den Mund nicht mehr zubekommen.
    Ich gehe zwar davon aus, dass da irgendwas anderes dahintersteckte (sprich: Der Fahrer hatte in irgendeiner anderen Art Stress vor der Geschichte), aber so ein längerfristiges Ausrasten (nicht “nur” mal kurz ein versehentliches Lautwerden z.B.) ist echt unentschuldbar. Wenn man so gestresst ist, dass man derartige Reaktionen nicht vermeiden kann, dann sollte man Urlaub nehmen, sich krank schreiben lassen oder sich irgendwo vergraben – aber ganz sicher keinen Kundenkontakt mehr haben!

    Ich als Fahrer hoffe nur, dass sich diese Erfahrung nicht zu sehr festsetzt, und dass du in Zukunft mit Taxifahrern zu tun hast, die sich zumindest besser im Griff haben.

    Die Beschwerde ist ohne Abstriche gerechtfertigt, wenn sich das alles so zugetragen hat!

  22. Tedy Subeke says:

    Fahre selber Taxi in Nrw, MK, #18 von Ka De ist anscheinend für manche Fahrer normal, kommt immer auf die Situation an, warum soll man seine schlechte Laune an den NETTEN Fahrgästen ablassen, hatte folgende nette Begegnung miteinem Paar aus Aachen, sie meinten, ich wäre einer der nettesten Fahrer, mit denen sie jemals gefahren wäre, in ihrer Stadt wären wohl alle Fahrer nicht so freundlich, ist doch ganz einfach, einem netten Fahrer würde ich Tringgeld geben und einem unfreundlichen nichts, oder, und nur wenn es sich nich vermeiden lässt, fahre ich nicht den kürzesten Weg, aber trotzdem immer freundlich bleiben!

  23. runningman says:

    Hallo,

    ich bin selber mal vor 10 Jahren Taxi in Frankfurt gefahren. Zu der Situation dort muss man wissen dass die größte Zentrale, die 230001 oder kurz auch “01″ genannt die beiden kkleineren Zentralen, die “33″ und Echofunk gekauft hat. Die 01 vereinigt einen Großteil der Funkaufträge auf sich, in den Außenräumen noch extremer. Es haben sich mittlerweile kleinere Konkurrenzzentralen gegründet die sich als Marktlücke Freundlichkeit und Serviceorientierung auf die Fahnen geschrieben haben. Ich denke dieses Konzept kommt bei den Kunden an, allerdings muss man sagen dass die Fahrer dieses Konzept auch umsetzen müssen. Dadurch dass es in Frankfurt viel zu viele Taxis gibt (ca. 1700, die höchste Taxidichte in Deutschland) ist der Verdienst daher auch nicht sehr gut, trotz der hohen Wirtschaftskraft. Wenn in einer 10-12 Stundenschicht als Umsatz 250 EUR erlöst werden kann dann ist das viel denke ich, ist aber wahrscheinlich auch nicht jeden Tag möglich. Ich selbst arbeite bei einer der kleineren Zentralen als Disponent und ich muss sagen dass die Kunden das Konzept des freundlichen und serviceorientierten Taxis annehmen, aber natürlich ist es ein hartes Brot weil die Kaufkragt allgemein zurückgegangen ist. Meine These ist dass wenn die Anzahl der Taxis in Frankfurt reduziert werden würde, Minimum wären hier 300 Fahrzeuge denke ich dass dann auch der Verdienst höher wäre und man die schwarzen Schafe besser aussortieren könnte, aber dies wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

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